Ergebnisse

1. Aktion 2007

Nach Animation der Kinder zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule zu kommen und Bekanntmachung der Aktion „zu Fuß zur Schule“ im Mai/Juni 2007 war festzustellen, dass mehr als die Hälfte der SchülerInnen auf das Elterntaxi verzichteten und tatsächlich zu Fuß zur Schule kamen. Die Anzahl der FahrradfahrerInnen verdreifachte sich sogar.
Im direkten Umkreis der Schule parkten in der 2. Aktionswoche somit durchschnittlich täglich 19,4 Autos weniger.
Als Belohnung für das doch deutlich bessere Ergebnis der 2. Woche gab es für alle Kinder 2 Schulstunden Spiel und Spaß mit dem Spielmobil der Jugendpflege Bückeburg. Verteilung der Klebepunkte

2. Aktion 2008

Start der Aktionswoche war diesmal schon im März bzw. April. Der Zeitpunkt war so gewählt, dass die Kinder morgens nicht mehr in der Dunkelheit unterwegs sein mussten. Anders als bei der Aktion im Mai / Juni 2007 war das Wetter noch sehr kalt und teilweise regnerisch.
Dennoch kamen in der 2. Aktionswoche über 20 Prozent mehr Kinder zu Fuß und ca. 13 Prozent mehr Kinder mit dem Fahrrad zur Schule. Über 13 Prozent der Kinder, die sich noch in der 1. Aktionswoche mit dem Auto haben bringen lassen, verzichteten in der 2. Woche auf das Elterntaxi, sodass in der gesamten Woche 40 morgens vor der Schule parkende Autos weniger gezählt wurden.

3. Aktion 2009

Auch im Frühjahr 2009 wurden die Kinder aufgerufen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen.
In der 2. Aktionswoche kamen 5% mehr der SchülerInnen zu Fuß zum Unterricht. Auch stieg die Anzahl der FahrradfahrerInnen um 2 Prozentpunkte, sodass letztlich der Anteil der Kinder, die mit dem Elterntaxi kamen um 8 Prozentpunkte gesunken war.
Die Anzahl der täglich vor der Schule parkenden Autos konnte immerhin im Durchschnitt um 5 Autos gesenkt werden.

Da die Aktion im Frühjahr 2009 leider nicht so erfolgreich war, haben wir eine zweite Aktion durchgeführt. Hierbei konnten die Kinder jeden Tag in einer Spirale eintragen, wenn sie zu Fuß gekommen sind. Über vier Wochen haben sie so Buch geführt über ihren Schulweg. Am Ende konnten sie bei ausreichenden Fußwegen an einer Verlosung teilnehmen.

Die Fakten:

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler haben also durch ihren Einsatz der Umwelt den Ausstoß von 537,6 kg CO² erspart.


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